Sonnenweg 11b, 15537 Erkner, Germany

Orchestrieren: "Videos schneiden und gestalten für erfolgreiche Auftritte in sozialen Medien"

Entdecken, tüfteln, hinterfragen – hier wächst Lernen wirklich

Herzlich willkommen – ich bin Milashen, und ich weiß genau, wie wichtig praktische Videobearbeitung fürs Berufsleben ist. Mit jahrelanger Erfahrung in Social-Media-Projekten zeige ich dir alles, was du für starke Online-Auftritte wirklich brauchst. Bereit? Legen wir los!

Wem könnte unser Kurs bei der Erreichung persönlicher Ziele helfen?

Erweiterte Fähigkeit zur Selbstführung.

Erhöhte Kreativität und Innovationsdenken.

Verbesserte analytische Fähigkeiten und Entscheidungsfindung.

Effektive Nutzung von Online-Bewertungsplattformen.

Höhere Effizienz bei der Nutzung von Online-Ressourcen.

Stärkung der Kundenloyalität durch personalisierte Ansätze.

Erweiterte Kenntnisse in der Produktplatzierung.

Kreative Clips für deinen Social-Media-Flow

In unserem Video-Editing-Workshop für Social Media tauchen die Teilnehmenden ziemlich direkt ins Machen ein. Kein ewiges Theoretisieren oder das Durchkauen von Werkzeugleisten, bis man den Faden verliert. Stattdessen: Clips zusammenschneiden, Farben anpassen, Soundeffekte ausprobieren – manchmal auch mal danebenliegen und dann gemeinsam herausfinden, woran’s hakt. Das ist tatsächlich ziemlich anders als der klassische Unterricht, bei dem man oft mit Aufgaben allein gelassen wird und irgendwann nur noch weiß, was alles nicht klappt. Milashen hat im Laufe der Zeit immer genauer beobachtet, an welchen Stellen Menschen ins Straucheln geraten. Die häufigste Klippe: Übergänge, die plötzlich holprig wirken, oder wenn das Video am Ende irgendwie „leer“ aussieht. Dagegen gibt’s keine Patentlösung, aber wir arbeiten mit echten Beispielen, wo man sofort spürt, wie sich kleine Details auf die Wirkung auswirken. Was viele unterschätzen: Der Kampf mit dem eigenen Perfektionismus. Manche denken, sie müssten gleich etwas „Schönes“ schneiden, dabei entsteht das meiste erst im Tun. Es gibt diesen einen Moment – oft in der dritten Woche – in dem jemand merkt, dass das, was vor fünf Minuten noch wie ein chaotischer Haufen Clips wirkte, durch ein bisschen Mut und Herumprobieren plötzlich ein stimmiges Ganzes ergibt. Das, finde ich, unterscheidet Anfänger von denen, die schon ein Gefühl für Rhythmus und Bildsprache entwickelt haben. Nicht unbedingt die Anzahl der Effekte, sondern ob sie gezielt eingesetzt werden. Oder wie jemand es mal formuliert hat: „Ich habe gelernt, weniger zu machen – und das fühlt sich besser an.“ Wer einmal erlebt hat, wie ein kurzer Jump Cut plötzlich die Aussage schärft, der vergisst das nicht mehr. Und klar, nicht alles lässt sich in ein paar Wochen knacken. Gewisse technische Hürden bleiben; manchmal ist die Software einfach störrisch, das kennt jeder, der schon mal exportiert hat und die Tonspur fehlt plötzlich. Aber diese Mischung aus gemeinsamem Scheitern und kleinen Erfolgen macht den Unterschied zu den üblichen Kursen. Wir reden viel über das, was nicht funktioniert hat – und warum das manchmal lehrreicher ist als die glatten Tutorials, die alles wie Zauberei aussehen lassen. Ein besonders schönes Detail: Jedes Mal bringt jemand einen Clip mit, bei dem der Hund durchs Bild läuft. Irgendwie landet der am Ende fast immer im fertigen Reel, als freundlicher Störer.

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Einstieg

Mit der "Einstieg"-Option geben Teilnehmer vor allem Zeit und Offenheit für gezieltes Feedback, bekommen aber dafür einen klaren Rahmen: Sie erhalten ein fokussiertes Video, das genau auf einen Social-Media-Kanal zugeschnitten ist (keine Ablenkung durch Extras). Zwei Dinge stechen besonders hervor—erstens: Wer gerade an den Start geht und noch kein fertiges Konzept hat, profitiert von der unkomplizierten Struktur, die nicht überfordert. Und ja, genau das macht diesen Einstieg für viele sinnvoll: Es bleibt genug Raum, um auszuprobieren, ohne direkt alles festzulegen. Was selten erwähnt wird—man entdeckt bei diesem kompakten Prozess oft schneller, was auf der eigenen Plattform wirklich ankommt.

VIP

Mit dem VIP-Zugang zur Methode erhält man nicht nur persönliche Rückmeldungen auf eigene Projekte, sondern bekommt auch direkte Einblicke in die Vorgehensweisen erfahrener Editoren—und das oft anhand von aktuellen Beispielen aus echten Social-Media-Kampagnen (was in anderen Kursen meist fehlt). Es gibt diese seltene Mischung aus individueller Betreuung und einer Art „Backstage-Pass“, die einem das Gefühl gibt, wirklich dazu zu gehören. Und ja, manchmal kommt ein kleiner Trick zur Sprache, den du sonst nirgends findest.

Pro

Direkt auffällig: Die “Pro”-Option wird oft wegen des persönlichen Feedbacks gewählt, das wirklich ins Detail geht – nicht bloß allgemeine Hinweise, sondern deutlich, was zu deinem Stil oder Kanal passt. Für viele ist das eigentliche Highlight aber die Möglichkeit, Rohmaterial gemeinsam durchzugehen: Da entstehen oft völlig neue Ideen, die man im Alleingang gar nicht entdeckt hätte. Und ja, es gibt natürlich Zugang zu erweiterten Schnittfunktionen, wobei die meisten Nutzer am Ende sagen, dass ihnen die klare, ehrliche Einschätzung am meisten geholfen hat. Wenn du also schon mal das Gefühl hattest, dass dir ein neutraler Blick auf dein Projekt fehlt – genau das ist hier der Punkt.

Deluxe

Beim Deluxe-Ansatz für Social-Media-Video-Editing fällt mir auf, dass die meisten, die sich dafür entscheiden, oft schon erste Erfahrungen haben—sie suchen nicht nach Grundlagen, sondern nach vertieftem Wissen und persönlichem Feedback. Und was diesen Typ Lernenden besonders anspricht, ist zum einen die Möglichkeit, Rohmaterial gemeinsam mit einem Profi zu besprechen—manchmal sogar direkt am Beispiel eines eigenen Clips, den sie schon länger optimieren wollten. Zum anderen spielt für viele die Flexibilität im Zeitplan eine große Rolle; die Sessions lassen sich ziemlich gut an individuelle Bedürfnisse anpassen, was, ehrlich gesagt, für Leute mit unregelmäßigem Alltag fast schon unverzichtbar ist. Ich erinnere mich an jemanden, der fast immer abends nach der Arbeit noch eine Stunde dranhängen musste, und das wurde hier echt unkompliziert möglich gemacht. Natürlich taucht auch viel technisches Know-how auf, aber gerade das Feedback zu konkreten Projekten bleibt am meisten hängen—und das ist oft das Entscheidende.

Wählen Sie den richtigen Plan für Sie

Manchmal ist es gar nicht so leicht, den passenden Lernplan zu finden—vor allem, wenn man nicht genau weiß, was eigentlich drinsteckt. Mir hilft es immer, wenn klar aufgeschlüsselt wird, was ich bekomme und wie sich die verschiedenen Möglichkeiten voneinander unterscheiden. Transparenz bei den Angeboten gibt ein gutes Gefühl, finde ich. Und je nachdem, was du suchst oder brauchst: Es gibt keine Einheitslösung, die für alle funktioniert. Schau dir in Ruhe an, welche Optionen es gibt und was jeweils enthalten ist. Vielleicht findest du ja das Gleichgewicht zwischen dem, was sinnvoll ist, und dem, was dir wirklich weiterhilft. Hier kannst du direkt vergleichen, was zu dir passt:

Fachgerechte Betreuung im Kurs

  • Steigerung der Fähigkeit zur effektiven Informationsbewertung.

  • Entwicklung von Techniken zur Förderung von interkulturellem Dialog und Austausch.

  • Verfeinerung von Strategien zur Steigerung der Produktivität.

  • Stärkung der Fähigkeiten zur Selbstorganisation und Zeitmanagement.

Unsere Kurse: Einblick und Ablauf

Milashen bringt beim Online-Video-Editing für Social Media eine ziemlich erfrischende Perspektive mit – ich hab tatsächlich selten erlebt, dass Lernen so lebendig und zugänglich wirkt. Anstatt die Leute mit trockenen Tutorials und endlosen Theorieblöcken zu langweilen, setzt Milashen auf echte Praxis: Du bekommst sofort kleine, machbare Projekte, die sich direkt auf das beziehen, was auf Instagram, TikTok oder YouTube tatsächlich funktioniert. Und klar, am Anfang fühlt sich das manchmal wie ins kalte Wasser springen an – aber genau das macht‘s spannend. Man wird ermutigt, Fehler zu machen und daraus zu lernen, statt sich vor dem ersten Schnitt schon verrückt zu machen. Was mir besonders auffällt: Die Community spielt hier eine große Rolle. Es gibt ständig Austausch, ehrliches Feedback und auch ein bisschen Chaos, wenn sich alle gegenseitig ihre Clips zeigen und Tipps geben – das fühlt sich fast an wie ein Workshop mit Freunden, nicht wie klassischer Unterricht. Und dann diese kleinen Seitenhiebe auf die „perfekte“ Produktion – Milashen meint oft, dass es bei Social Media eh mehr auf Persönlichkeit und kreative Ideen ankommt als auf technische Makellosigkeit. Wer also Lust hat, wirklich zu experimentieren, findet hier einen Platz, wo Neugier wichtiger ist als Perfektionismus. Manchmal frage ich mich, ob ich so früher selber schneller gelernt hätte, wenn ich so offen ausprobieren hätte dürfen… Aber egal, heute gibt’s ja Milashen – und das macht’s für viele leichter, dranzubleiben, weil Erfolge und Rückschläge fast schon gefeiert werden.

Das Führungsteam

Dein Lernen, deine Regeln

Man lernt am besten, wenn man direkt ins Tun kommt – das gilt besonders für kreative Bereiche wie Videoschnitt. Wer hätte gedacht, dass Social Media einmal so viele Möglichkeiten bieten würde, mit eigenen Clips die Welt zu begeistern? In meinem Alltag als Entwickler von Lernprogrammen für den Videoschnitt stoße ich immer wieder auf dieselben Fragen: Wie schaffe ich es, meine Ideen schnell und ansprechend umzusetzen? Und was brauche ich wirklich, um die Leute auf Instagram, TikTok oder YouTube nicht nur zu erreichen, sondern auch zu berühren? Genau hier setzt Milashen an – mit einer Lernumgebung, die nicht von oben herab erklärt, sondern mitnimmt. Die Programme sind so aufgebaut, dass du nicht stundenlang trockene Theorie büffelst, sondern direkt ins Ausprobieren kommst. Klar, ein bisschen Grundlagenwissen gehört dazu – aber mal ehrlich, wer will sich schon durch hundert Seiten Fachjargon quälen, bevor der erste Schnitt sitzt? Bei Milashen geht’s meistens schon nach wenigen Minuten ans Werkeln. Und ja, manchmal klappt’s erst beim zweiten oder dritten Versuch, aber genau das macht doch den Reiz aus. Was mich besonders begeistert, ist der persönliche Draht. Statt anonymer Videos gibt’s ehrliche Tipps, kleine Geschichten aus dem Alltag und sogar mal einen Seitenhieb auf die eigenen Anfängerfehler. Das nimmt den Druck raus und macht Mut, eigene Wege zu gehen. Ich erinnere mich noch, wie ich stundenlang am perfekten Übergang gefeilt habe – bis mir jemand gezeigt hat, dass kleine Unperfektheiten oft viel sympathischer wirken. Wer hier lernt, bekommt keine trockene Massenabfertigung. Sondern einen praktischen Begleiter, der die Freude am Ausprobieren in den Vordergrund stellt. Und am Ende? Steht nicht nur ein schickes Video, sondern das Gefühl, wirklich etwas geschafft zu haben. Klar, manchmal sind die ersten Ergebnisse noch holprig – aber genau das macht den Lernprozess lebendig und echt.

Unsere Methode der digitalen Bildung

Was mir bei Milashen sofort aufgefallen ist: Der Umgang mit den Lernenden ist alles andere als distanziert. Da gibt’s nicht bloß vorgefertigte Videos und dann „viel Glück“. Stattdessen werden die Teilnehmenden regelmäßig zu interaktiven Sessions eingeladen – manchmal live, manchmal als Feedback-Runden, und immer mit der Möglichkeit, eigene Projekte einzubringen. Ich erinnere mich noch an einen Fall, in dem ein Schüler sein erstes Instagram-Video vorgestellt hat; die Rückmeldungen kamen prompt, ehrlich und auf Augenhöhe. Und diese direkte Ansprache motiviert ungemein, besonders wenn man sich gerade an die ersten Schnitte wagt und noch nicht weiß, wie das alles bei einer echten Zielgruppe ankommt. Was den Bezug zur Praxis betrifft: Milashen kooperiert mit Content Creators und kleinen Agenturen, die aktuell in der Social-Media-Landschaft unterwegs sind. Das hat gleich mehrere Vorteile – einerseits sieht man, wie die eigenen Arbeiten wirklich draußen ankommen, andererseits wird klar, welche Fähigkeiten im Alltag wichtig sind. Die E-Learning-Plattform ist dabei so gestaltet, dass man nicht nur den technischen Kram lernt, sondern auch, wie man im Team arbeitet oder mit echten Kundenanfragen klarkommt. Klingt jetzt fast zu praktisch, aber genau das nimmt die Scheu, sich am Markt auszuprobieren. Und wer weiß, vielleicht entsteht ja schon während des Kurses der erste bezahlte Auftrag – solche Geschichten habe ich jedenfalls schon mehr als einmal gehört.

Überblick über Kontaktdetails

Milashen

Manchmal hilft ein persönliches Gespräch mehr als jede Info-Seite. Wenn du dir unsicher bist, wie du am besten lernen kannst, melde dich einfach – gemeinsam finden wir heraus, was zu dir passt. Persönliche Beratungen sind jederzeit möglich, damit du gezielt weiterkommst.

Geschäftsführer: Wolfgang Schroeder

Sonnenweg 11b, 15537 Erkner, Germany

Sieglinde
Online-Community-Moderator
Wenn Studierende am Milashen nach Rat in Sachen Videoschnitt für Social Media suchen, landen sie oft bei Sieglinde. Sie macht keine große Show daraus—manchmal wirkt sie fast zurückhaltend, doch der Unterricht ist alles andere als langweilig. Ihre Stunden beginnen meist mit einer klaren Struktur, aber kaum hat jemand eine merkwürdige Frage, biegt sie mit der ganzen Gruppe ab, um genau das zu erforschen. Und dann diese Momente, wenn sie plötzlich TikTok-Filter mit alten Fernsehtechniken vergleicht—plötzlich versteht man, warum bestimmte Übergänge so beliebt sind. Ich erinnere mich an eine Sitzung, in der sie ein verstaubtes VHS-Band mitgebracht hat, nur um zu zeigen, wie Loop-Techniken früher entstanden sind—das war so ein typischer Sieglinde-Move. Ihr Klassenzimmer ist ein wilder Mix aus Second-Hand-Sofas, Kabelsalat und Bildschirmen, die nie wirklich ausgeschaltet werden. Manche sagen, sie habe ein Talent dafür, scheinbar zusammenhanglose Dinge zu verknüpfen, sodass am Ende alles irgendwie Sinn ergibt. Sie hat miterlebt, wie Video Editing vom linearen Schnitt bis zu Reels und Stories gewandert ist—und lässt die Studierenden an diesem Wandel teilhaben, ohne sich dabei wichtig zu machen. Was viele nicht wissen: Sieglinde hat mehrfach anonym für Fachmagazine geschrieben, Beiträge, die in der Szene durchaus für Gesprächsstoff gesorgt haben. Ihre Spuren finden sich also nicht nur in den Projekten der Studierenden, sondern auch da draußen, wo keiner sie vermuten würde.

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